Junge Liberale starten motiviert ins neue Jahrzehnt!

Von Thomas Bloch

Die JuLis Herne haben sich für das anstehende Kommunalwahljahr viel vorgenommen und nehmen viel Euphorie aus den letzten Jahren mit. Seitdem sich der Kreisverband 2013 neu aufgestellt hat, änderte sich bei den Jungen Liberalen vieles. Zum Positiven, wie die JuLis selbst betonen.

Bei der Neugründung war eigentlich nicht wirklich klar wie sich alles entwickeln wird. Wir waren nur ein paar Leute und kurze Zeit später ist die FDP aus dem Bundestag ausgeschieden. Trotzdem haben wir es geschafft einige Akzente für die Jugendpolitik in Herne zu setzen und haben unsere Anzahl der Mitglieder mehr als verdreifacht.“, so der ehemalige Kreisvorsitzende und Spitzenkandidat der JuLis, Manuel Wagner.

Heute bestehen die JuLis aus einem motivierten Team, welches sich einiges für die Zukunft vorgenommen hat. Die politische Agenda ist dabei klar, Herne soll für junge Menschen attraktiver werden und insgesamt einen Modernisierungsprozess durchlaufen.

Wir sind fest der Überzeugung, dass Herne viel Potenzial hat. Es muss aber endlich an den nötigen Stellschrauben gedreht werden. Jährlich kommen tausende junge Menschen ins Ruhrgebiet, um hier zu studieren. Von diesem Know-How kann und muss auch Herne profitieren!“, so Wagner weiter.

Diese und viele weitere Themen wollen die JuLis in den Wahlkampf und anschließend in die politischen Gremien bringen. Den nötigen Rückhalt in der FDP sollten die JuLis dabei haben. Neben Manuel Wagner, der auf Listenplatz 3 kandidiert stehen auch mit Elena-Ivanova Bloch (Platz 4) und dem Kreisvorsitzenden Max Wiemers (Platz 5) gleich drei weitere Vertreter auf den vorderen Listenplätzen. Zudem kandidiert mit Martin Steinke ein weiterer JuLi als Spitzenkandidat in Eickel. Die positive Entwicklung der JuLis scheint der Mutterpartei also nicht verborgen geblieben zu sein.

Die Freien Demokraten sind seit jeher eine Mitmachpartei. Wir haben zu unserer Mutterpartei einen guten Draht, was in Herne scheinbar selten ist. Durch die Kandidatenaufstellung haben wir unter Beweis gestellt, dass wir ein ernstes Interesse daran haben junge Menschen mit frischen Ideen in den Rat zu bringen. Das bedeutet natürlich auch, dass wir als JuLis ein Interesse daran haben, die Stadt für Menschen aller Altersklassen attraktiv und lebenswert zu gestalten!

Auf ein eigenes Wahlprogramm haben die JuLis Herne dabei bewusst verzichtet. Umso mehr bringt man sich dafür beim Kommunalwahlprogramm der FDP ein. Diese arbeitet bereitet seit Mitte November auf mehreren Workshops am Programm.

Wir können uns hier optimal einbringen. Zudem haben wir gemeinsames Ziel. Wir wollen Herne nach vorne bringen und für alle lebenswert machen. Mit den Workshops sind wir dabei auf einem guten Weg. Wir werden mit einem guten Team und guten Ideen in den Wahlkampf gehen!“, so Wagner abschließend.

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